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Backen ohne Eier? Das klingt erstmal seltsam. Dabei lassen sie sich ganz leicht auf vielfältige Weise ersetzen. Egal, ob du grundsätzlich vegan isst, deinen Eierkonsum einfach reduzieren möchtest,

jemand im Freundes- und Familienkreis vielleicht an einer Eierallergie leidet oder du ganz einfach keine Eier mehr im Kühlschrank hast – es gibt viele Gründe, warum beim Backen auf einen Eierersatz

zurückgegriffen wird. Ob als Bindemittel, Lockerungsmittel, Feuchtigkeitsspender, Verdickungsmittel oder Farb- und Geschmacksgeber, denn je nach Speisenart erfüllt das Ei eine andere Funktion.

 

 

Gute und schlechte Fette

Es gibt Nährstoffe, aus denen der Organismus zu seiner Erhaltung 
der lebenswichtigen Funktionen (Atmung, Funktion der Organe, Denken, Bewegung) Energie gewinnt.
Diese Nährstoffe nennt man energieliefernde Nährstoffe. Das sind Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette.
Andere Nährstoffe liefern keine Energie, sondern sorgen für den Ablauf dieser Funktionen - sie katalysieren sie.
Diese Nährstoffe sind die Vitamine und Mineralstoffe.

Alles über die Proteine

Die Weltklimakonferenz hat  in diesem Jahr das Ziel ausgegeben,  dass die jährliche Durchschnittstemperatur nur um weniger als zwei Grad Celsius steigen darf. Dazu würde erheblich beitragen, wenn die Menschheit statt Fleisch pflanzliche Proteine verzehren würde. Sind sie ausreichend für den menschliche Organismus?

Die UNO hat das Jahr 2016 als das Jahr der Hülsenfrüchte ausgerufen. Kein Zufall. Die Bohnen, die Sojabohnen, die Linsen und die Erbsen sind hervorragende Proteinquellen. Ihre Produktion hinterlässt einen wesentlich kleineren Ökologischen Fußabdruck*  als die Produktion von Fleisch.

Man darf nicht außer Acht lassen, dass die Treibhausgase, insbesondre die Methangase durch Kühe in die Atmosphäre gelangen. Aus diesem Grund wäre es nicht nur für die gesunde Ernährung von Menschen, sondern auch für die Gesundheit der Erde wichtig, wenn aus Hülsenfrüchten hergestellte Nahrung verzehrt würde. Alleine für die Herstellung von einem Pfund Rindfleisch benötigt man  7000 Liter Wasser. Für die gleiche Menge Linsen braucht man nur 162 Liter Wasser (Quelle UNO – FAO).

Welches sind die sogenannten  gute Kohlenhydrate und wie soll man mit einer Diät anfangen?

Fangen wir von vorne an. Immer die gleiche Leier: Man soll kein Weißmehl, keinen Zucker und kein Obst essen… .O.k.  - Aber welches sind dann die guten Kohlenhydrate, und was soll man dann essen?

Die Gefahren radikaler Diäten - Iss abwechslungsreich!

Ein gesunder Lebensstil ist eine lebenslange Stütze für den Körper. Eine bessere Lebensqualität erreicht  man nur mit einer bewussten Lebensstil-Änderung.

Dies soll behutsam und mit Geduld geschehen. Welche Lebensstil-Änderungen sind meiner Meinung nach die Besten?
 

Die Stolpersteine einer Diät (Teil 1.) – wieso nimmt man zu, wenn man zu wenig isst?

Die Stolpersteine einer Diät (Teil 1.) – wieso nimmt man zu, wenn man zu wenig isst?

Warum man zunimmt, wenn man zu wenig isst oder sich zu unregelmäßig ernährt?

Hier findet man die häufigsten Stolpersteine  einer Diät; aus unzähligen Briefen und Erfahrungsberichten gesammelt:

Buchweizen

In China wurde der gemeine Buchweizen schon vor 5.000-6.000 Jahren angebaut, von hier kam er im Mittelalter nach Europa und später nach Amerika. Der Buchweizen ist ein Halmgetreide und ist eigentlich kein Getreide, denn er gehört in Wirklichkeit nicht zur Familie der Gräser. Sein englischer Name – buckweat – stammt ursprünglich aus Schottland, wobei man 2 Wörter zusammengezogen hat: boc (beech) bedeutet Buche und seine Frucht ähnelt den der Buchecker-Früchten. Das 2te Wort heißt whoet (wheat) und bedeutet Weizen, da man ihn ähnlich wie den Weizen verzehrt.

Chia – Aztekensalbei

Die Chia-Samen werden heutzutage immer beliebter und werden für die Zubereitung von Puddings und Müslis verwendet. Ein wahres Superfood, da die Chia-Samen reich an Antioxidantien und Proteinen sind.  Sie können eine große Menge Wasser absorbieren und ein rasches Sättigungsgefühl einleiten, daher zählen sie bei Diäthaltern zu den beliebtesten Grundstoffen.

Tapioka

 

Die Tapioka ist ein glutenfreier Grundstoff, aus dem hauptsächlich Süßigkeiten hergestellt werden. Dank ihres hohen Stärkegehalts ist sie ein sehr gutes Gelier- und Verdickungsmittel.

Naschen ist super!

Wenn wir den Begriff des Naschens definieren wollten, entspräche es in etwa einer ungeplanten Mahlzeit. Es unterscheidet sich eben vom Dessert nach dem Mittagessen oder von einem Stück Kuchen in einem Café darin, dass es von uns nicht geplant wird. Aber warum naschen wir und warum können wir das Naschen nicht umgehen?